Kernbotschaft: Eine pauschale Reduzierung der Sonderfahrten entzieht der Ausbildung die notwendige Sicherheit. Flexibilität darf nicht zulasten der Verkehrssicherheit gehen.
A. Flexibilität vs. Pauschalisierung
Individuelle Lernkurve: Die Reduzierung von Sonderfahrten (z. B. Überland- oder Autobahnfahrten) ist bei Schülern, die Inhalte sehr schnell umsetzen, grundsätzlich sinnvoll.
Notwendige Mindeststandards: Eine Reduzierung auf jeweils nur eine Fahrt muss zwingend als Mindestmaß definiert werden (z. B. mindestens 45 Minuten für Stadt, Überland und Autobahn).
Der Fahrlehrer muss weiterhin die Pflicht und Kompetenz behalten, sich vom tatsächlichen Können des Schülers zu überzeugen.
B. Das Sicherheitsrisiko der Dunkelheitsfahrten
Komplexe Lichtverhältnisse: Die Beleuchtungsfahrten (Dämmerung/Dunkelheit) sind essenziell, um den Umgang mit Ablenkungen durch Lichtreklame in Städten oder Blendung durch Fernlicht auf Landstraßen zu erlernen.
Gefahrenwahrnehmung: Besonders in ländlichen Gebieten oder bei unübersichtlichen Lagen (z. B. Erntezeit, langsame Fahrzeuge) muss die Entscheidungskompetenz des Schülers unter realen Bedingungen geschult werden.
C. Wirtschaftliche Realität der Sonderfahrten
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